
Always with a Smile: Grußwort Dr. Christiane Rathenow
Liebe Patienten, liebe Eltern, Unser Jahresmotto 2010 »Mein Herz schlägt für die Qualität meiner Arbeit« hat im Sommer Halbzeit. Wir nutzen dieses Jahr um innezuhalten: „Was läuft in unserer täglichen Arbeit gut? Womit dürfen wir zufrieden sein? Und an welchen Stellschrauben können wir noch drehen, um die Qualität unserer Behandlung und der Patientenbetreuung zu verbessern?“ Oft sind es kleine Dinge, die Sie und uns zufriedener machen – zum Beispiel haben wir Ihnen Informationen zu Mundspüllösungen und Zahnpasten zusammengestellt, um Ihnen die Auswahl zu erleichtern. Sie und Ihre Kinder profitieren täglich davon, dass wir unsere Arbeit mit Herz und Freude tun. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie eine erholsame Sommerpause: Zufriedenheit über das bisher Erreichte und gute Ideen für die zweite Jahreshälfte!

Zitat zum Sommer: Schiebe nicht die Wolken von morgen vor die Sonne von heute. Arabisches Sprichwort
Unser Service für Sie
W-Lan im Wartebereich Nutzen Sie unseren W-LAN Anschluss im Wartebereich, wenn Sie während längerer Behandlungszeiten Ihres Kindes einen Internetzugang brauchen. An der Rezeption geben wir Ihnen gerne die Zugangsdaten.
Termine in den Schulferien Wir sind auch in den Schulferien da! Nutzen Sie bitte auch die Ferientermine, damit wir einen kontinuierlichen Behandlungsablauf sichern können. Die Praxis ist in den Sommerferien geöffnet vom 2.-13. August und wieder ab dem 6. September.
Praxis Intern
Herzlichen Glückwunsch! Wir gratulieren Stefanie Walter zur erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung! Stefanie ist jetzt Zahnmedizinische Fachangestellte und bleibt weiterhin in unserem Team. Das freut uns sehr!
© Praxis für Kieferorthopädie Dr.Christiane Rathenow
Unterbrunner Straße 7a
82131 Gauting
T:+49 (0)89 / 850 55 25
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Qualitätsmanagement
Wir investieren in Qualität Wir ruhen uns auf unserer erfolgreichen Rezertifizierung letztes Jahr nicht aus, sondern investieren weiterhin in die Qualität unserer Behandlung. Unsere hohen Ansprüche an Hygiene waren uns Anschaffungen in Höhe von 15.000 € wert: Mit dem neuen Thermodesinfektor und dem neuen Dampfsterilisator sind wir auf dem neuesten Stand der Technik. Alle zahnärztlichen Instrumente werden nach Gebrauch zuerst gereinigt, desinfiziert und dann sterilisiert. Mit den neuen Geräten übertreffen wir die derzeitigen Hygienestandards des Robert Koch Institutes (RKI).

Unser Jahresmotto 2010: Mein Herz schlägt für die Qualität meiner Arbeit!
Kiefer, Zahn & Co
Zungen- und Lippenpiercings Verschiedene wissenschaftliche Studien kommen zu dem gleichen Ergebnis: Zungen und Lippenpiercings schaden Zähnen und Kiefer. Entzündungen an Zahnfleisch und Zunge gehören noch zu den harmlosen Nebenerscheinungen. Abgebrochene und verschobene Zähne richten da schon mehr Schaden an, oft verschiebt sich sogar der gesamte Kiefer. Verzichten Sie also auf Piercings im Mundbereich. Der schönste Schmuck rund um den Mund ist sowieso ein fröhliches Lächeln. Mehr dazu unter Springer Medizin
Zahnrettungsboxen Zahnrettungsboxen sind Boxen, in denen ausgeschlagene Zähne bis zu 48 Stunden aufbewahrt werden können. Fragen Sie in Ihrer Schule, Hort, Kindergarten oder auch im Schwimmbad danach, ob es für den Zahnunfall eine Zahnrettungsbox gibt! Die Anschaffung in Höhe von ca 20 € lohnt sich vielleicht auch für Ihre Hausapotheke. Wenn Sie keine Zahnrettungsbox zur Hand haben, legen Sie den ausgeschlagenen Zahn in Milch (dort hält er sich 1-2 Stunden) oder isotone Kochsalzlösung (dort hält er sich 0,5-1 Stunde) und fahren Sie so schnell wie möglich in eine Zahnklinik. Wenn das Gewebe noch nicht ausgetrocknet ist, können Zähne oft wieder implantiert werden. Was Sie beim Zahnunfall tun können: 1. Ruhe bewahren 2. Zahn oder Zahnrest nicht säubern oder desinfizieren 3. Zahn nur an der Zahnkrone anfassen, nicht an der Wurzelseite 4. Zahn in Zahnrettungsbox, Milch oder isotonische Kochsalzlösung legen. 5. Sofort zum Zahnarzt (nicht zu uns!) oder in die Zahnklinik fahren Mehr dazu unter Zahnunfall 24
Die Quartals-Frage
»Warum brauchen heutzutage so viele Kinder eine Zahnspange?« Evolutionsforscher nehmen an, dass der Kiefer von modernen Essgewohnheiten nicht mehr so gefordert wird, wie noch vor einigen Generationen. Weichgekochte Speisen, weiches Brot, Fastfood seien für einen Kiefer kein herausforderndes Trainingsfeld. Deshalb bilde er sich zurück – in der Folge entstünden Zahnfehlstellungen quasi als Zivilisationskrankheiten. Was können Sie dagegen unternehmen? KAUEN, KAUEN, KAUEN! Sorgen Sie für eine ausgewogene Ernährung, an der Ihr Kind sich zwar nicht die Zähne ausbeißen aber seinen Kiefer trainieren kann.
Mehr dazu unter: bzb-online.de/jan10/62.pdf
Haben auch Sie eine Frage? Schicken Sie uns eine E-Mail an praxis@praxis-rathenow.de.
Spiel & Spaß
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